Schmerzpunktorientierte Softwareeinführung – tut das weh?

Hallo ich bin´s, der MAX und ich bin aus Bayern – und wenn es sein muss, spreche ich auch hochdeutsch.
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Wo liegt denn der Schmerzpunkt in Ihrem Unternehmen?

Immer dann, wenn es im Unternehmen darum geht, eine neue Betriebssoftware (ERP / DMS / CRM) einzuführen, ist meist irgendein Schmerzpunkt in den Prozessen der Auslöser dafür. Doch dann beginnt die Odyssee der Produkt- / Anbieterauswahl für dieses Projekt.

Und wo drückt bei Ihnen der Schmerz?

 

Armin Schweikert

Bild Armin

 

…Weil die wichtigsten Unternehmenswerte nichts mit Zahlen zu tun haben! Armin Schweikert steht seit über 30 Jahren im Dienst seiner Kunden. Nachhaltigkeit entsteht durch persönliche Beziehung. Viele Kundenprojekte verlieren an Fahrt und Akzeptanz durch eine zu lange Projektdauer. Konzentrieren wir uns einmal auf das Wesentliche und suchen den schnellen Erfolg.

 


Was ist denn der Auslöser?

Meist sind es nur wenige Impulse, die die Entscheidung für eine neue Businesssoftware beeinflussen. Diese gilt es zu benennen und exakt dafür – für die Pain-Points im Unternehmen – die perfekte Lösung zu finden. Denn damit werden meist mehr als 80% aller Hürden elegant genommen.

 

Projektteams und Ausschüsse werden gegründet!

Dort werden dann alle notwendigen – oder auch der gewünschten – Anforderungen aus den Fachbereichen ermittelt und erfasst. Dabei wird alles analysiert und jeder wird befragt. Doch wird dann leider zu oft der tatsächliche Impuls, also der eigentliche Schmerzpunkt, in die Reihe aller Anforderungen eingereiht und gleich gewichtet und verliert somit an Bedeutung. Daraus entsteht oftmals ein sehr hoher Zeitaufwand zu Beginn des Projektes ohne sichtbaren Erfolg. Der Hauptschmerz hat seine Priorisierung verloren und ist gleichberechtigt zu den „wünsch-dir-was-Anforderungen“ und die Mitarbeiter verzeichnen zeitnah keine erkennbaren Vorteile aus dem Projekt.

 

Lasten- und Pflichtenheft?

Aus diesen Erkenntnissen erfolgt dann die Erstellung eines Lastenheftes zur Verteilung an möglichst viele Lösungsanbieter. Darin werden jedoch leider zu oft nur die Erkenntnisse aus dem IST-Zustand dokumentiert und die neuen Möglichkeiten einer Standardsoftware außer Acht gelassen. Das Ergebnis daraus ist dann die Präsentation aller aufgerufenen Softwareanbieter, die versuchen, ihre oft komplexen Anforderungen vorzustellen. 4000 Seiten Handbuch in zwei Stunden – doch keine Konzentration auf den Schmerzpunkt!

Konzentrieren Sie sich auf den Impuls– auf den Schmerzpunkt – im Unternehmen. Ihr Lösungspartner muss diese Anforderung perfekt erfüllen und Ihrem Unternehmen einen elementaren Mehrwert bieten können. Sie erstellen eine Anforderungsbeschreibung der Systemsoftware, die deutlich kompakter ausfällt, als ein Lasten- / Pflichtenheft, aber einen Fahrplan zur Umsetzung definiert. Dadurch wird zielgerichtet im ersten Ansatz der Schmerzpunkt bedient um zu einem „Quick-Win“ zu kommen und es wird die Akzeptanz bei den Mitarbeitern gesteigert.

 

Beim Standard bleiben heißt Effizienz steigern und Kosten reduzieren?

Ein großer Teil der Vor- und Nachlaufprozesse wird im Standard abgebildet. Dadurch reduzieren sich die Kosten für aufwendige Systemanpassungen in der Software. Durch das frühe produktive Arbeiten mit den Standardfunktionen, wird die Anwendbarkeit nachhaltig überprüft und bewiesen. Beim Standard bleiben heißt Effizienz steigern und Kosten reduzieren. Im Verlauf des Projektes bleiben Ihnen alle Optionen offen und Sie limitieren sich nicht durch festgezurrte Leistungsanforderungen aus einem Lastenheft, die Ihren professionellen Lösungspartner einschränken.

Aber: Ihr Lösungspartner muss die Standards beherrschen! Erfolgreiche Referenzen sollen die Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen und Sie müssen Vertrauen zu Ihrem Projektpartner haben. Dann steht einer fairen und erfolgreichen Einführung einer Businesssoftware nichts mehr im Wege.

Nur Effizienz und Zeitersparnis schaffen Akzeptanz bei den Mitarbeitern.

 

Und jetzt?

Rufen Sie mich doch einfach unter +4982327673760 am und Sie erzählen mir von Ihrem Projekt. Aufgrund meiner Erfahrungen durch abgewickelte Projekte finden wir gemeinsam auch für Sie und Ihr Unternehmen den passenden Weg.

 

 

Armin Schweikert

 

 

Armin J. Schweikert // as@projectas.de // +49 8232 767376 0

Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer.

 


Raus aus der Kreisliga!

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen und Ihren Kontakt. Gerne per E-Mail unter as@projectas.de oder telefonisch unter +49 8232 767376 0.

 

Ihr Digitalunterstützer

Armin Schweikert

 

P.S. Wenn Sie mehr über Digitale Geschäftsprozesse erfahren möchten, dann holen Sie sich einfach das E-Book dazu und bleiben Sie zu unterschiedlichsten Themen Up-To-Date.

 

 

Armin Schweikert
Armin Schweikert
Als Gründungsgesellschafter und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner. Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren. Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit. „Gerne unterhalte ich mich mit meinen Geschäftspartnern von Angesicht zu Angesicht, doch beim Erkennen der Anforderung schaue ich im lieber über die Schulter um genau zu erkennen was er sieht oder was er benötigt.“