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PLM, PDM und ERP – auf Integrationskurs

In Unternehmen wird öfters diskutiert, ob zu Erreichung von mehr Transparenz und Effizienz eher in PDM oder/und PLM oder ERP-Systeme investiert werden soll. Bei genauerer Betrachtung ist es allerdings das ‘oder’ das hier fehl am Platz erscheint.

Armin Schweikert

Bild Armin

 

Mein Name ist Armin Schweikert und heute fragen wir bei jemandem nach, der genau weiß um was es hier eigentlich geht. Christof Biermann, Geschäftsführer der Versino Projects GmbH weiß um die Notwendigkeit der Integration dieser Anwendungen und wird uns heute darüber aufklären, warum es kein entweder / oder sondern optimalerweise immer ein Miteinander sein soll.

 


PLM, PDM und ERP – Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich?

 

ERP Systeme verwalten Ressourcen

Ein ERP (Enterprise Ressource Planing) verwaltet Ressourcen, wie es der Name schon nahelegt. Im Kontext des Themas sorgt es also für die Basis. Es begleitet die logistischen Prozesse und stellt mit einer integrierten Buchhaltung den kompletten Wertefluss dar.

 

PLM Systeme verwalten Produktinformationen

Ein PLM (Product Lifecycle Management) hat die Aufgabe, Informationen, die sich auf die Produkte eines Unternehmens beziehen, zentral zu verwalten und bereitzustellen. Es soll dabei der ganze Lebenszyklus eines Produktes begleitet werden: Von der Wiege bis zur Bahre. Dies fängt bei der Planung oder Konstruktion an und endet eventuell bei einem Recycling. Ein PLM kann dabei eine sinnvolle Kommunikationsbasis auch über die Unternehmensgrenzen hinweg sein.

PDM Systeme schaffen den Zugang

Ein PDM (Product Daten Management) stellt die Brücke zu den betriebswirtschaftlichen Systemen da. So dass zum Beispiel ein CAD-System mit Daten aus dem Einkauf und Produktion arbeiten kann. PDM Systeme sind so eher in den Entwicklungsabteilungen anzutreffen.

 

Auf das Zusammenspiel kommt es an

Eine vermeintliche Konkurrenz der Systeme ist allerdings bei der Würdigung der unterschiedlichen Aufgaben der diversen Softwarelösungen schlicht nicht vorhanden. Im Gegenteil, eine Integration aller drei Werkzeuge schafft die wahren Gewinne in der Unternehmensorganisation.

Ob Unternehmen der diskreten Fertigung oder z.B. aus dem Anlagenbau: Alle profitieren vor allem von der automatischen Übertragung von Artikelstammdaten und Stücklisten zwischen CAD/PLM und ERP. Ein Unternehmen profitiert vor allem von der automatischen Übertragung von Artikelstammdaten und Stücklisten zwischen CAD/PLM und ERP. Dabei hält das PLM/PLD System die die aktuellen, vollständigen und widerspruchsfreien Produktdaten bereit. Das ERP System reichert die Datenbasis mit den aktuellen, vollständigen und widerspruchsfreien Planungs- und Produktionsdaten an. Gerade die hohe Integration ist entscheidend für flexible Prozesse in der Produktion.

 

Integration – Das Beste aus allen Welten!

Um nun für Ihr Unternehmen das optimale zu erreichen, ist tatsächlich die Integration aller drei Anwendungen das Ziel. Effizienzsteigerung, Ressourcenoptimierung und die Bereitstellung belastbarer Daten zur Unternehmenssteuerung spart Kosten und erhöht nachhaltig den Output Ihrer Fertigung.

 

Und jetzt?

Mehr zum Thema gibt es hier.

 

Christof Biermann // biermann@versino.de // +49 821 99600 051

Christof Biermann kennt mehr als nur 9 Gründe, die für eine intelligente Software sprechen und kann im ERP-Umfeld auf eine über 15-jährige Erfahrung im nationalen und internationalen Umfeld zurückblicken. Seit 2004 beschäftigt er sich mit dem Vertrieb und der Integration von SAP Mittelstandslösungen. Durch den Einblick in zahlreiche Branchen garantiert der geschäftsführende Gesellschafter für fachgerechte Beratung ab dem ersten Kundenkontakt.

 


Raus aus der Kreisliga!

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen und Ihren Kontakt. Gerne per E-Mail unter as@projectas.de oder telefonisch unter +49 8232 767376 0.

 

Ihr Digitalunterstützer

Armin Schweikert

 

P.S. Wenn Sie mehr über Digitale Geschäftsprozesse erfahren möchten, dann holen Sie sich einfach das E-Book dazu und bleiben Sie zu unterschiedlichsten Themen Up-To-Date.

 

 

Armin Schweikert
Armin Schweikert
Als Gründungsgesellschafter und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner. Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren. Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit. „Gerne unterhalte ich mich mit meinen Geschäftspartnern von Angesicht zu Angesicht, doch beim Erkennen der Anforderung schaue ich im lieber über die Schulter um genau zu erkennen was er sieht oder was er benötigt.“