Der Tag hat 24 Stunden – und wenn das nicht reicht nehmen wir die Nacht noch mit dazu!

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 Ist das denn auch Ihr Motto als Unternehmer oder Führungskraft? Möglichst viel in einen Tag hineinpacken zu wollen? Es gibt so viel zu tun, da würden wir doch gerne in mehreren Zeitzonen arbeiten wollen – doch vergessen dabei zu oft, dass wir damit Grenzen überschreiten und andere Dinge vernachlässigen.

 

Armin Schweikert

Bild Armin

Mein Name ist Armin Schweikert und heute gehen wir gemeinsam auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Mit Christine Vigl, Trainerin und Coach bei der ewico GmbH, begeben wir uns auf eine außergewöhnliche Zeitreise durch unseren Arbeitstag.


Frustfaktoren im Arbeitsalltag

Wer kennt sie nicht: diese lästigen Tagstörer, die uns die Zeit rauben? Ständige Störungen, unklare Prioritäten und ineffiziente Aufgabenverteilung lassen das Zeitbudget im Arbeitsalltag zusammenschmelzen. Doch die Zeit läuft – und läuft – und läuft! Und fast immer zu schnell! Doch vielleicht fragen Sie sich auch manchmal: Wie soll ich das alles schaffen?

Ohne Überblick und Strategie von einer zur anderen Aufgabe hetzen führt zu mittelmäßigen Ergebnissen, hoher Erschöpfung und Frustration, für wichtige Aufgaben bleibt oft keine Zeit. Doch was können Sie dagegen tun?

 

 

Halten Sie doch einfach die Uhr an!

Das ist so ein bisserl wie das Lügen in die eigene Tasche. Der erste Blick verspricht eine erfolgreiche Zeitverlängerung, doch die Realität holt Sie ziemlich schnell wieder ein. Besser ist es jedoch, die zur Verfügung stehende Zeit zu managen – zu organisieren. Obwohl: die Zeit lässt sich leider nicht managen. Die vergeht immer gleich schnell – unabhängig davon, was wir in dieser Zeit vollbringen wollen. Der Tag hat für uns alle 24 Stunden – ob nun mit Organisation oder ohne. Es kommt also nur darauf an, wie wir die für uns verbleibende Zeit nutzen wollen. Es geht also nicht um die Zeit, die wir managen können, sondern um die Aufgaben, die wir erledigen wollen oder die Arbeitsweise, mit der wir diese bewerkstelligen.

 

Autonomes Fahren ist wie ferngesteuertes Arbeiten.

Aktive, fahrunterstützende Systeme, helfen beim Autofahren, den Fahrer zu entlasten und ihm die Zeit hinter dem Steuer angenehmer zu machen. Andere – an dieser Stelle technische – Kräfte übernehmen Ihre Aufgaben und erledigen diese in der Regel sehr zuverlässig und effizient.

Doch wie sieht es aus, wenn Sie nicht im Fahrersitz sondern auf Ihrem Bürostuhl sitzen? Sehr oft gibt es auch hier einen Autopiloten, der Sie durch den Arbeitstag steuert. Manchmal effektiv, wenn wenig Verkehrsteilnehmer parallel unterwegs sind, aber sehr oft auch ineffizient, wenn vermeintliche Baustellen den direkten Weg blockieren, oder er eben den kürzesten Weg nicht kennt.

Bitte lassen Sie sich nicht fernsteuern, sondern lernen Sie, Ihre Zeit selbst zu gestalten!

 

Wollen Sie nicht auch einen privaten Feierabend oder diesen früher beginnen?

Der römische Philosoph Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere, brachte vor etwa 2000 Jahren einen sehr weisen Spruch hervor, der noch heute Geltung hat:

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

Sehr überraschend, dass die Menschen schon damals unter Zeitdruck waren. Wer also seinen Alltag – und damit vorrangig den Arbeitsalltag – in den Griff bekommen möchte, ist angehalten, sich ein paar wenige Dinge zu Herzen zu nehmen. Sich diese anzueignen spart Ihnen wertvolle Energie, schenkt Ihnen kostbare Zeit und steigert maßgeblich Ihre Lebensqualität. Zudem gewinnen Sie Ihren Feierabend für Ihre ganz privaten Aktivitäten zurück.

 

SMART-WORKING – Was ist denn das?

  • Effektivität vs. Effizienz

Definieren Sie Rollen, Ziele und Werte und verknüpfen diese mit Aufgaben und Verantwortungsbereichen. Auch wenn Sie sehr gut sind, in dem was Sie tun, Sie können jedoch nicht alles allein machen! Es gibt viele Dinge, darin sind Sie der Meister – Das sind Ihre Stärken. Überlassen Sie all die anderen Aufgaben denjenigen, die darin entweder mehr verstehen oder diese Aufgaben deutlich effizienter abarbeiten können.

  • Dringend vs. Wichtig

Manche Aufgabe darf auch gerne geparkt, verschoben oder sogar ganz gelöscht werden. Je nach Dringlichkeit des Themas. Die Krux daran ist nur, die wirklich richtige Zuordnung zu treffen! Ihre Erfahrung wird Ihnen dabei helfen, sich selbst zu sensibilisieren und das Wichtige vom Unwichtigen oder das Dringende von ganz dringenden zu unterscheiden.

  • Arbeits-Organisation

Auch die Art seiner persönlichen Arbeitsweise hat sehr viel mit Zeit und Aufwand zu tun. Das passende Werkzeug zur richtigen Zeit eingesetzt, eröffnet neue Potentiale, um Freiräume zu gewinnen. Planen Sie Ihren Arbeitstag und Sie sind weniger abgelenkt durch Störfaktoren von außen. Tätigkeiten doppelt auszuführen, nur weil Schnittstellen fehlen, ist der falsche Weg um Kosten zu sparen.

Dwight David „Ike“ Eisenhower – der 34. Präsident der Vereinigten Staaten hat dieses in einer kurzen und knackigen Matrix aufgezeichnet. Der sogenannten Eisenhower-Matrix.

 

Office 365 – Das Werkzeug dafür

Wir alle haben dieses Werkzeug dafür vermutlich in der Schreibtischschublade liegen – oder zumindest in unmittelbarer Nähe. Microsoft Office 365 – hilft dabei mit sehr großem Potential. Das absurde daran ist, dass vermutlich der größte Teil der Nutzer nur mit Word, Excel, PowerPoint oder Outlook arbeitet und nur wenige die Möglichkeiten von Teams, OneNote oder den anderen oft hilfreichen Modulen nutzt. Schade!

 

Und jetzt?

Betrachten Sie aus einem erhöhten Blickwinkel Ihren Arbeitstag – ehrlich und neutral. Schöpfen Sie alle Möglichkeiten aus und machen Sie wirklich alles richtig? Wenn ja, können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen.
Wenn nicht, können Sie das auch tun -und sich dabei Gedanken machen. – Gerne über uns.
Schreiben Sie uns einfach eine kurze Email oder rufen Sie uns unter 08232 7673760 an und wir erzählen Ihnen wie SMART-WORKING auch Ihnen einen tollen Feierabend beschert.

Christine Vigl // christine.vigl@ewico.com  // +39 0471 067 520

Beratung im Projektmanagement und smart working‘

ewico bietet Ihnen ganzheitliche Beratung, Schulung und Coaching im Projektmanagement und unterstützt Sie bei Projekt- und Programmleitungen. Wir setzen dabei auf klassische wie agile Methoden und stellen dabei den Faktor „Mensch“ in den Mittelpunkt.



Raus aus der Kreisliga!

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen und Ihren Kontakt. Gerne per E-Mail unter as@projectas.de oder telefonisch unter +49 8232 767376 0.

Ihr Digitalunterstützer

Armin Schweikert

P.S. Wenn Sie mehr über Digitale Geschäftsprozesse erfahren möchten, dann holen Sie sich einfach das E-Book dazu und bleiben Sie zu unterschiedlichsten Themen Up-To-Date.

Armin Schweikert
Armin Schweikert
Als Gründungsgesellschafter und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner. Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren. Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit. „Gerne unterhalte ich mich mit meinen Geschäftspartnern von Angesicht zu Angesicht, doch beim Erkennen der Anforderung schaue ich im lieber über die Schulter um genau zu erkennen was er sieht oder was er benötigt.“